Freitag, 4. März 2011

aktualisiert:

www.rechtschreibreform.ch

Neu unter anderem:

  • presseschau
  • stellungnahmen zu artikeln in der NZZ (von Konrad Hummler) und in SchweizerZeitung.ch
  • das komplette buch «Šribed wien er reded!» von Emil Baer und Arthur Baur (kürzlich verstorben) aus dem jahr 1937

Freitag, 31. Dezember 2010

«das neue Jahr Willkommen heissen»


Übertriebene grossschreibung im «Tagblatt der Stadt Zürich» vom 29. dezember 2010, «Amtliches». Unsere lösung: nicht mehr, sondern weniger grossschreibung, also www.kleinschreibung.ch.

Freitag, 17. September 2010

Herzlich willkommen: die sicht der stadtverwaltung

Zu rechtschreibreform.blogspot.com/2010/09/herzlich-willkommen.html

Die Kolumne im «Tagblatt der Stadt Zürich» mit der überschrift «Herzlich Willkommen» ist auch auf stadt-zuerich.ch zu finden:

http://www.stadt-zuerich.ch/pd/de/index/das_departement/Daniel_Leupi/tagblatt_kolumnen/100915_herzlich_willkommen.html
Die klippe mit dem «willkommen» hat man umschifft, aber auch hier gibt es zu viel grossschreibung: «Zum Einen, zum Andern». Das «Tagblatt» hat daraus «zum Einen, zum andern» gemacht – korrekt wäre «zum einen, zum andern».

Herzlich Willkommen

Der zürcher stadtrat Daniel Leupi heisst die lernenden (auszubildenden) herzlich Willkommen. Hoffentlich lernen diese die rechtschreibung nicht im (halbamtlichen) «Tagblatt der Stadt Zürich» (15. 9. 2010, seite 2).

Mittwoch, 8. September 2010

Das neueste von Argus der Presse (medienbeobachtung)

Toll — das neueste ist anscheinend die substantivkleinschreibung!